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Der Gefangenentransporter Awtosak. Von Viktor Martinowitsch

Veranstalter: Deutschlandfunk

Sendereihe „Belarus – Texte und Stimmen“ in „Essay und Diskurs“ des Deutschlandfunk von Barbara Schäfer beleuchtet die Umbrüche im Land aus den Perspektiven zeitgenössischer Autorinnen und Autoren.

Immer 9.30 Uhr.

https://www.deutschlandradio.de/sendung-essay-und-diskurs-ab-20-dezember-bis-10-januar-9-30.2174.de.html?dram%3Aarticle_id=489487&fbclid=IwAR3JS4VSJJkL4yvluTSteisdUVTznCh_eKghGYhvtDPej9vJxGYe4JWg3LY

Die Bilder der hartnäckig protestierenden Menschen auf den Straßen haben eine neue Vorstellung von Belarus entstehen lassen, das lange Zeit nur die „letzte Diktatur Europas“ genannt wurde. …

Dabei ist die Einforderung von demokratischen Grundprinzipen im Land nicht neu. Neu ist die Sichtbarkeit des Protestes, und dass Europa dies wahrnimmt.

In Texten und Gesprächen erzählen Autorinnen und Autoren von einer belarussischen Gesellschaft, die schon lange im Umbruch ist. Darunter ist die Erfolgsgeschichte des Autors Andrus Horvat, der auf Facebook über seinen Umzug aufs Land schreibt. Und die von Romancier Viktor Martinowitsch über den Gefangenentransporter Awtosak, der als trauriges Symbol die Medienbilder des Jahres prägt. Die Formen des gegenwärtigen Aufstands sind maßgeblich von Frauen in Belarus geprägt: So versammelt die Sendereihe unterschiedliche politische und künstlerische Positionen, etwa von Essayistin Iryna Herasimovich bis hin zu Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch.

Die Folgen sind außerdem zum Sendedatum in der Dlf Audiothek App abrufbar

27. Dezember / 9:30

Deutschlandfunk

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