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Runder Tisch mit den Vertreter*innen der Zivilgesellschaft

Am 15. September fand ein Runder Tisch statt, an dem Vertreter*innen der Zivilgesellschaft, der Politik und der Diplomatie Deutschlands die Möglichkeiten einer Soforthilfe für Belarus in der gegenwärtigen politischen Krise diskutierten. Die Initiative zur Aufnahme eines solchen Dialogs ging vom DRA aus, in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Belarussischen Gesellschaft (dbg), dem Zentrum Liberale Moderne, dem Europäischen Austausch und dem German Marshall Fund Berlin.

Vertreterinnen von Razam e.V. nahmen ebenfalls an der Diskussion teil und brachten die Position der belarussischen Diaspora in Deutschland zum Ausdruck. Wir riefen deutsche Politiker *innen und Diplomat*innen auf, die belarusische Zivilgesellschaft zu unterstützen, u.a. durch die Vereinfachung der Visaverfahren und eine möglichst unbürokratische finanzielle Hilfe für Bürgerinitiativen zur Unterstützung der Betroffenen von politischen Repressionen in Belarus.

Die vollständige Liste der Empfehlungen, die aus dem Runden Tisch hervorgegangen sind.